Kaufberatung Forsthandschuhe – darauf sollten Sie achten

Wer an die Art von Forsthandschuhen denkt, deren Einsatz vor mehreren Jahren für viele Menschen zum Alltag gehörte, denkt oft an vergleichsweise starre Accessoires, die sich nicht zwangsläufig durch einen hohen Nutzerkomfort auszeichneten.

Modelle, wie zum Beispiel die Handschuhe von KEILER oder TOWA beweisen jedoch, dass unbequeme Forsthandschuhe mittlerweile der Vergangenheit angehören. Wer heute seine Hände bei der Forst- und Gartenarbeit schützen möchte, setzt auf „Allrounder“, die einen hohen Schutzfaktor und einen überzeugenden Tragekomfort miteinander verbinden.

Doch worauf sollte beim Kauf von Forsthandschuhen eigentlich geachtet werden? Welche Aspekte machen einen Forsthandschuh zum „perfekten Partner“ für die Arbeit in Garten und Wald?

Besonders wichtig: die passende Größe

Leider gehen viele Hobby- und manchmal auch Profigärtner immer noch Kompromisse ein, wenn es um die passende Größe ihrer Handschuhe geht. Das „perfekte Modell“ sollte jedoch weder zu klein noch zu groß sein.

Nur so ist es möglich, einen hohen Tragekomfort zu gewährleisten und gleichzeitig sicherzustellen, dass auch vergleichsweise detailreiche Arbeiten vorgenommen werden können. Ein Blick auf die entsprechenden Größentabellen kann dabei helfen, die eigene Handschuhgröße optimal einzuschätzen.

Das richtige Material sorgt für einen hohen Tragekomfort

Damit ein hoher Tragekomfort (und selbstverständlich auch ein hohes Maß an Sicherheit) gewährleistet werden kann, ist es wichtig, unter anderem auf das passende Material zu setzen. Besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang unter anderem Modelle aus Rindnarbenleder und Schirmseide.

Mit Hinblick auf das Innenfutter wird häufig auf Molton zurückgegriffen. So stellt es in der Regel auch kein großes Problem dar, die betreffenden Handschuhe über einen Zeitraum von mehreren Stunden zu tragen.

Die meisten Modelle moderner Forsthandschuhe sind zudem selbstverständlich wasserdicht und können damit bei Wind und Wetter genutzt werden.

Der Faktor Sicherheit

Forsthandschuhe verfolgen einen einfachen, aber durchaus nachvollziehbaren Zweck: sie sollen das Arbeiten im Forst- und Gartenbereich sicherer machen. Besonders praktisch: viele Modelle nutzen nicht nur extrem reißfeste, stabile Materialien, sondern verfügen zudem über einen integrierten Pulsschutz, der den wichtigen Bereich im Handgelenk schützt.

Trotz des hohen Schutzfaktors können sich die Nutzer von modernen Handschuhen, beispielsweise aus dem Hause KEILER oder TOWA, über eine praktische Flexibilität freuen.

Wer braucht Forsthandschuhe?

Forsthandschuhe werden oft – wie der Name schon sagt – mit klassischen Forstarbeiten in Verbindung gebracht. Egal, ob es darum geht, Holz zu sägen oder anderweitig zu zerkleinern: für viele Menschen stellen diese Accessoires im Rahmen ihrer entsprechenden Tätigkeiten fast schon Alltagsgegenstände dar.

Forsthandschuhe können jedoch auch in Bezug auf klassische Gartenarbeiten hilfreich sein, wenn es darum geht, Gartenreste zu entfernen, das Beet auf die kommende Saison vorzubereiten oder mit Hinblick auf DIY Holzprojekte tätig zu werden. Kurz: die Einsatzbereiche sind vielseitig und bieten viel Raum für Kreativität und gärtnerisches Gestalten in den unterschiedlichsten Bereichen.

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