Saubere und sichere Forstschutzkleidung – weshalb Pflege und Sicherheit miteinander einhergehen

Wer in der heutigen Zeit, beispielsweise im Wald (oder auf dem eigenen Grundstück), mit einer Kettensäge arbeitet, greift (hoffentlich) immer auf saubere und sichere Forstschutzkleidung zurück. Viele Experten betonen in diesem Fall immer wieder, dass es nicht ausreicht, „nur“ auf moderne Forstschutzkleidung zu setzen, sondern dass auch in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden sollte, ob sich diese noch in einem reibungslosen Zustand befindet bzw. ob sie erneuert werden muss.

Sicherheit und Pflege gehen hier in der Regel nahtlos ineinander über. Doch worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen sauberer und dreckiger Forstschutzkleidung? Und wie kann die saubere Variante dabei helfen, das eigene Schutzlevel noch ein wenig zu erhöhen?

Beim Reinigen fallen Mängel meist eher auf

Es mag sich ein wenig übertrieben anhören, entspricht jedoch der Wahrheit: wer seine Schuhe, Hosen und Helme in regelmäßigen Abständen reinigt, hat oft ein anderes Verhältnis zu seiner Schutzkleidung. Oder anders: der prüfende Blick nach dem Einsatz sorgt dafür, dass Mängel oft schneller erkannt werden.

Forstmitarbeiter, die ihre Arbeitsschuhe beispielsweise nach getaner Arbeit nicht nur grob abklopfen, sondern zum Beispiel mit einem Bürstenset reinigen (und polieren), erkennen Löcher, Risse und Co. oft deutlich eher.

Das Resultat: auf diese Weise wird einem erneuten – und damit risikobehafteten – Einsatz vorgebeugt. Derselbe Effekt zeigt sich natürlich auch mit Hinblick auf Hosen, Oberteile und weitere Schutzutensilien.

Reinigungsutensilien für eine glatte Oberfläche

Glatte, gereinigte Oberflächen bieten – im Vergleich zu grob-verschmutzten Materialien – einen besonderen Vorteil: auf bzw. an ihnen können sich wiederrum andere „Störfaktoren“, wie zum Beispiel kleine Äste, Nägel o. ä., nur schwer „verhaken“, um dann im schlimmsten Fall noch weiteren Schaden anzurichten. Die Wahrscheinlichkeit, dass unterschiedliche Arten von Schmutz an einem hektischen Arbeitstag aufeinandertreffen und – in Kombination miteinander – die betreffenden Oberflächen schädigen, ist sicherlich nicht so gering, wie es auf den ersten Blick den Anschein haben mag. Vor allem gewerbliche Forstmitarbeiter wissen, wie hoch die Ansprüche sind, die in diesem Zusammenhang an ihr Equipment gestellt werden.  

Wer Matschreste, Harz, Lack, alte Farbe, Öl- und Schmierstoffe und ähnliches nach dem entsprechenden Arbeitsvorgang entfernt, kann damit nicht nur seine Kleidung, sondern auch sich selbst schützen.

Verschmutzungen können helle SIgnalfarben und Co. bedecken  

Die meisten Hersteller von Schutzkleidung setzen in der heutigen Zeit nicht nur auf einen hohen Sicherheitsstandard, sondern auch auf helle Farben. Kein Wunder! Gerade im Winter, wenn die Tage kürzer werden, zeigen sich immerhin die besonderen Vorteile, die sich mit auffälliger Kleidung – unter anderem eben bei der Forstarbeit – verbinden lassen.

Werden die entsprechenden Bereiche von Schmutz bedeckt, nimmt der Schutzeffekt, je nach Schmutzintensität mitunter deutlich ab.

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