5 Tipps für das gelungene Hochbeet

Bei einem Hochbeet, wie zum Beispiel dem Hochbeet Terra 630, handelt es sich um eine praktische Möglichkeit, im Garten ein zusätzliches Highlight setzen zu können.

Damit diesem Vorhaben und einer – im Idealfall ertragreichen – Ernte nichts im Wege steht, ist es jedoch wichtig, einige Punkte zu beachten.

Doch wie können eigentlich gute Voraussetzungen für ein ansprechendes Hochbeet geschaffen werden?

Tipp Nr. 1: der passende Standort

Wo ein Hochbeet aufgebaut werden sollte, ist natürlich im Wesentlichen von den Bedürfnissen der Pflanzen, die sich darin befinden, abhängig. Für Gemüse gilt beispielsweise, dass sich der Hobbygärtner eher für einen sonnenverwöhnten Platz entscheiden sollte. Wer Tomaten anpflanzt, ist hier schon flexibler. Denn: Tomaten kommen in der Regel auch mit weniger sonnigen Verhältnissen gut zurecht und erweisen sich dementsprechend mit Hinblick auf den passenden Standort als vergleichsweise unempfindlich.

Tipp Nr. 2: die richtige Höhe

Einen entscheidenden Vorteil von Hochbeeten stellt es dar, dass der Gärtner hier auf einer vergleichsweise bequemen Grundhöhe arbeiten kann. Dies kann jedoch nur so lange gewährleistet werden, bis die Pflanzen eine bestimmte Höhe übersteigen. Ansonsten wird das Gärtnern schnell zur eher unbequemen „Streck-Aktion“.

Ein klassisches Beispiel: wer von Vornherein plant, vor allem Tomaten im Hochbeet anzupflanzen, sollte sich für eine geringere Beethöhe entscheiden.

Tipp Nr. 3: unterschiedliche Schichten

Eines der maßgeblichen Erfolgsgeheimnisse eines ertragreichen Beetes ist die richtige Zusammensetzung der Schichten. Hier wird auf einen Mix aus Gehölzschnitt, Kompost und Erde bzw. Pflanzsubstrat gesetzt.

Durch diese Zusammensetzung kann unter anderem gewährleistet werden, dass die Pflanzen mit vielen wichtigen Nährstoffen versorgt werden.

Tipp Nr. 4: die richtige Pflanzenauswahl

Mit Hinblick auf die jeweilige Pflanzenauswahl können Gärtner ihrer Fantasie weitestgehend freien Lauf lassen. Vor allem das Anpflanzen von Gemüse und Kräutern ist besonders beliebt, wenn es darum geht, das Hochbeet zu einer kleinen „Oase für Selbstversorger“ werden zu lassen.

Damit sich die unterschiedlichen Pflanzen nicht in die Quere kommen, ist es existenziell wichtig, den individuellen Nährstoffbedarf zu berücksichtigen. Auch eine zu enge Bepflanzung kann dafür sorgen, dass eine Ernte nicht so ertragreich ausfällt, wie es eigentlich möglich wäre.

Tipp Nr. 5: eine regelmäßige Erneuerung

Keine Sorge! Bei einem funktionierenden Hochbeet handelt es sich um ein Konstrukt, das sich durch eine überschaubare Pflege auszeichnet. Dennoch muss beachtet werden, dass die (in Tipp Nr. 3 erwähnten) Schichten im Laufe der Zeit verrotten. Die Folge: die Erde senkt sich. Nach circa drei bis dreieinhalb Jahren sollte hier entgegengesteuert und aufgefüllt werden. Gegebenenfalls reicht es auch aus, nur die oberste Schicht zu nachzuschütten.

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