Komfortable „Extras“ im Zusammenhang mit Schnittschutzhosen

Wer an Schnittschutzhosen denkt, denkt oft an spezielle Forstkleidung, die die Träger bzw. die Trägerinnen vor Verletzungen, die durch Kettensägen hervorgerufen werden, schützen sollen.

Dabei gerät jedoch ein Aspekt oft in den Hintergrund: der gebotene Komfortfaktor. Denn: moderne Schnittschutzhosen sind oft weitaus praktischer und vielseitiger als es auf den ersten Blick den Anschein haben mag. Dies gilt vor allem dann, wenn schon im Zusammenhang mit dem Kauf Wert auf die berühmten „kleinen Details“ gelegt wird.

Doch worum handelt es sich bei den in der Überschrift erwähnten „komfortablen Extras“ eigentlich genau? Und wie kann eine moderne Schnittschutzhose möglicherweise noch individueller genutzt werden?

Extra Nr. 1: der Nierenschutz

Viele moderne Schnittschutzhosen werden mit einem Nierenschutz ausgestattet. Dieser kommt oft in Form eines hochgezogenen Bunds daher, der sich – dank eines Gummizugs – auf bequeme Weise an den Umfang seines Trägers bzw. seiner Trägerin anpasst.

Auf diese Weise kann der Rücken- bzw. der Nierenbereich nicht nur vor Verletzungen geschützt werden. Je nach Material übt die entsprechende Schnittschutzhose dann auch eine leicht-wärmende Funktion aus.

Extra Nr. 2: die Bundweitenverstellung

Wer möchte sich schon bei Arbeiten im Wald über eine unbequem sitzende Hose ärgern müssen? Forstarbeiter/ -innen bzw. Menschen, die einmalig oder regelmäßig mit einer Kettensäge arbeiten, sind gut beraten, sich für eine Schnittschutzhose mit einer integrierten Bundweitenverstellung zu entscheiden. Diese lässt sich bequem an den Bauchumfang anpassen und stellt so „ganz nebenbei“ sicher, dass sowohl dickere Winterkleidung als auch dünne Sommerkleidung unter der jeweiligen Hose getragen werden kann.

Extra Nr. 3: Zusatztaschen

Vor allem Forstarbeiter wissen, dass nicht immer nur auf die klassische Kettensäge zurückgegriffen werden muss. Manchmal sind es auch kleinere „Accessoires“, wie zum Beispiel ein Zollstock oder ein Bleistift, die jederzeit griffbereit sein sollten.

Wer von Vornherein weiß, dass er Bedarf an kleineren Utensilien hat, sollte sich immer für eine Schnittschutzhose entscheiden, die mit mehreren Zusatztaschen ausgestattet wurde.

Besonders praktisch sind hierbei die Modelle, deren Taschen sich mit der Hilfe eines Klettverschlusses öffnen und schließen lassen.

Extra Nr. 4: der Zwickel

Viele Schnittschutzhosen setzen unter anderem auch auf einen Zwickel im Schritt. Immerhin handelt es sich hierbei um einen Bereich, der im Zuge der typischen Forstarbeiten stark beansprucht wird. Der Zwickel verstärkt die Hose in genau diesem Areal und sorgt dafür, dass eine lange Haltbarkeit gewährleistet werden kann.

Extra Nr. 5: eine überzeugende Atmungsaktivität

Hierbei handelt es sich um ein „Extra“, das seine besonderen Vorzüge nicht nur bei hohen Temperaturen im Sommer zeigt. Auch im Winter kann eine Schnittschutzhose, die mit Hinblick auf die gebotene Atmungsaktivität keine Wünsche offenlässt, Gold wert sein.

Hersteller setzen hier in der Regel auf einen Mix aus Polyester und Baumwolle und integrieren die Schnittschutzfunktion entsprechend.

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