Die richtige Pflege für Ihre Gartendusche – so geht’s!

Wer sich dazu entschlossen hat, eine Gartendusche auf seinem Grundstück zu integrieren, profitiert von dem Vorteil, sich auf ganz unkomplizierte Weise abkühlen zu können. Keine Lust auf allzu kaltes Wasser? Dann kann es sich lohnen, auf die Vorzüge einer Solardusche zu setzen. Diese bietet die Möglichkeit, das Wasser individuell erwärmen zu können.  

Doch egal, ob Solardusche oder Basismodell: beide Gartenduschenarten müssen in regelmäßigen Abständen gereinigt bzw. gepflegt werden. Doch keine Sorge! Die entsprechenden Arbeitsschritte nehmen nicht viel Zeit in Anspruch! Dennoch hilft es, die entsprechenden “Tricks” zu kennen, um letzten Endes auch die Stabilität der Dusche und deren Haltbarkeit unterstützen zu können. 

Noch dazu sieht eine gepflegte Gartendusche auch schöner aus, oder? 

Vorsicht vor matschigem Boden! 

Wird eine Gartendusche in regelmäßigen Abständen genutzt, erklärt es sich von selbst, weswegen sich hierunter oft Pfützen bilden. Oft ist der Boden nicht dazu in der Lage, das Wasser aufzunehmen. Die Folge: ein matschiger Untergrund und eventuell negative Auswirkungen auf die Pflanzen, die sich in der Umgebung bzw. in den Beeten befinden.  

Die passende Lösung: eine Holzplatte unter der Dusche. Doch natürlich muss auch dieses Element der Gartendusche gepflegt werden, damit der Nutzer über einen langen Zeitraum Freude daran hat. 

Holz vor Feuchtigkeit schützen 

Wer sich für eine Unterlage aus Holz entscheidet, um mit ihr den Boden vor Staunässe zu schützen, sollte das natürliche Material in regelmäßigen Abständen pflegen. 

Hierzu braucht es jedoch in der Regel keine ausgefallenen Produkte. Denn: in den allermeisten Fällen reicht eine Behandlung mit Wachs bzw. Öl aus, um die Platten vor Feuchtigkeit zu schützen.  

Duschenbesitzer, die sich hierbei von Vornherein für den Einsatz von Tropenhölzern entscheiden, genießen hier den Vorteil, dass diese Art von Holz “von Haus aus” ein wenig resistenter gegenüber Feuchtigkeit ist. Dennoch kann es sich lohnen, auch diese Hölzer mit ein wenig Öl zu behandeln. Denn: im Laufe der Zeit verlieren sie an Glanz. Das Öl kann dabei helfen, sie auf vollkommen unkomplizierte Weise zum Eyecatcher werden zu lassen.  

Wer also ohnehin schon über Gartenmöbel aus Holz verfügt, kann in der Regel dieselben Produkte zur Pflege verwenden, die er ohnehin schon einsetzt, um Stühle und Tische wieder “auf Hochglanz” zu bringen.  

Elemente aus Chrom zum Strahlen bringen 

Egal, ob klassisches Modell oder Solardusche: ein Großteil der Geräte besteht aus Edelstahl. Ein klarer Vorteil: bei diesem Material handelt es sich um einen stabilen und verlässlichen “Partner”, der im Garten bekanntermaßen in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz kommen kann.  

Trotz der robusten Oberfläche ist es natürlich wichtig, auch diesen Teil der Gartendusche zu pflegen. Es braucht jedoch auch in diesem Fall keine spezifischen Reiniger, sondern lediglich ein wenig Politur. Somit kann ohne viel Aufwand einer stumpfen Optik vorgebeugt werden. Um unschöne Wasserflecken zu vermeiden, ist es ratsam, nach der Behandlung alle Reste von Feuchtigkeit mit einem trockenen Lederlappen aufzunehmen. Dasselbe gilt natürlich für die Rückstände von Reinigern, die ansonsten schnell in der Sonne eintrocknen.  

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