Der intelligente Garten und seine Sensoren

Ein Smart Garden kann den Alltag eines Gärtners merklich erleichtern. Je nach Ausstattung ist es immerhin möglich, sein System so zu konstruieren, dass sich das betreffende Areal, zum Beispiel im Zusammenhang mit Bewässern und Rasenmähen, vergleichsweise selbst versorgt.

Damit jedoch die entsprechenden Arbeiten auch wirklich individuell und verlässlich ausgeführt werden können, müssen natürlich auch die technischen Voraussetzungen stimmen. Vor allem die jeweils eingebauten Sensoren spielen hier eine entscheidende Rolle.

Ein individueller Smart Garden für den hohen Anspruch

Eine Besonderheit des Smart Gardens ist es, dass es keine klassische Vorgabe gibt, nach der die entsprechenden Systeme funktionieren. Vielmehr obliegt es dem Besitzer des Gartens, diesen so „smart“ zu machen, dass dieser auch exakt den eigenen Anforderungen entspricht.

Während manche Hobby- (oder Profi-) Gärtner mit Hilfe der passenden Sensoren lediglich für eine regelmäßige Bewässerung sorgen, entscheiden sich andere dazu, die automatische Pflege auszuweiten und beispielsweise auch den Rasen via Roboter mähen zu lassen.

Eine besonders wichtige Rolle spielen in diesem Zusammenhang die Sensoren. Sie erkennen, wann die jeweiligen Geräte gestartet werden müssen. Diese Technik ermöglicht eine noch spezifischere Gartenpflege – und verhindert letzten Endes auch beispielsweise eine Überbewässerung und das Entstehen von Staunässe.

Wie funktionieren Sensoren im Smart Garden?

Im modernen Smart Garden kommen im Zuge der verschiedenen Gerätschaften unterschiedliche Sensoren zum Einsatz.

Immerhin steht fest, dass Pflanzen und Co. nur dann erfolgreich gedeihen können, wenn Wert auf Individualität gelegt wird. Ein automatisches Bewässern an einem allzu regnerischen Tag wäre immerhin nicht nur unnötig, sondern könnte auch den Pflanzen schaden.

Die verbauten Sensoren sammeln die jeweiligen Daten, werten diese aus und geben sie an die entsprechenden Stellen weiter.

Parameter, die hierbei eine besonders wichtige Rolle spielen, sind unter anderem…:

  • die Regenmenge
  • die Luftfeuchtigkeit
  • der Wind.

Auf Basis der entsprechenden Daten erstellt sich das System ein Bild über die aktuellen Wetter- und Feuchtigkeitsverhältnisse im Garten und beantwortet sich selbst gewissermaßen die Frage, ob gegossen werden soll… oder nicht.

Hierbei erweist es sich als besonders beeindruckend, wie detailreich viele der Geräte die entsprechenden Daten abrufen können. So ist es anhand der Sensoren oft unter anderem auch möglich, den Nährstoffgehalt im Boden zu checken und bei Bedarf entsprechend gegenzusteuern.

Die App als „zentrale Steuereinheit“

Wie sensibel und wann die verbauten Sensoren reagieren sollen, wird selbstverständlich über die App festgelegt. Denn: trotz aller Modernität ist es natürlich letzten Endes der Nutzer, der bestimmt, wann bewässert werden soll.

Einmal eingestellt, funktioniert das System jedoch in der Regel vollkommen automatisch und nach Vorgabe. Ideal für alle Gartenbesitzer, die in den warmen Sommermonaten beruhigt in Urlaub fahren und gleichzeitig sichergehen möchten, dass ihre Blumen nicht „verhungern“.

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