Die Gartendusche passend zum Pool

Wer kennt sie nicht? Die Schilder am öffentlichen Schwimmbad, die an verschiedenen Stellen darauf hinweisen, doch bitte vor dem Sprung ins kühle Nass kurz duschen zu gehen? Dass es sich bei besagtem Duschen nicht nur um eine willkommene Abkühlung, sondern vielmehr um einen Akt der Hygiene handelt, sollte jedem klar sein.

Immerhin werden so viele Reste an Sonnenmilch abgespült und das Wasser vor Bakterien geschützt. Dementsprechend gibt es keinen Grund, nicht auch zuhause mit einer Gartendusche dafür zu sorgen, dass das Poolwasser immer einem hohen hygienischen Standard gerecht werden kann.

Schon viele Menschen, die auch beispielsweise keinen Platz im Garten für einen großen Pool haben, haben sich in der Vergangenheit dazu entschlossen, sich ausschließlich mit Hilfe einer Dusche abzukühlen.

Im Folgenden stellen wir jedoch die Gartendusche als wichtiges Hygieneaccessoire zum Pool vor. Sollten Sie sich in diesem Zusammenhang für ein eher einfaches Modell interessieren, stellt es in der Regel auch kein Problem dar, dieses selbst zu bauen. Das wohl klassischste Material ist hierbei immer noch Edelstahl. Er ist nicht nur robust, sondern wartet auch mit einem überzeugenden Preis-Leistungsverhältnis auf.

Wichtige Frage: wo soll die Gartendusche stehen?

Am besten ist es selbstverständlich, wenn Sie die Gartendusche in die Nähe des Pools bauen. Immerhin möchten Sie sicherlich nach dem Abduschen keine langen Wege mehr in Kauf nehmen müssen. Achten Sie zudem auch darauf, dass das Wasser, das Sie beim Duschvorgang verwenden, immer gut abfließen kann. Gegebenenfalls lohnt es sich auch, eine Hecke oder Pflanzen als Sichtschutz zu verwenden.

So bauen Sie Ihre Gartendusche einfach selbst

Mit der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung stellt der Bau einer Gartendusche keine großen Probleme dar.

  1. Heben Sie ein Loch mit einer Tiefe von circa 25 Zentimetern aus und füllen Sie eine Schicht aus Splitt ein.
  2. Streuen Sie Sand auf den Splitt und legen Sie dann Steinplatten auf.
  3. Fixieren Sie die Grundfläche durch Aufklopfen, am besten mit einem Gummihammer.
  4. Füllen Sie die Räume zwischen den Steinplatten mit Kies o. ä. .
  5. Stecken Sie die Dusche in den Boden ein.

Doch wie gelangt nun das Wasser in Ihre Outdoordusche? Kein Problem! Meist besteht die Möglichkeit, eine Dusche mit Hilfe eines Gartenschlauchs an den Leitungswasseranschluss funktionsfähig zu machen.

Sie haben keine Lust darauf, immer kalt zu duschen? Kein Problem! In diesem Falle gilt es, die Dusche fest zu installieren und dann an die Warmwasserleitung anzuschließen.